Fiat Sedici / 16

06. Feb 06 – 18:43



Fiat fährt wieder im Gelände. 20 Jahre nach dem Campagnola besetzen die Turiner das Offroadsegment aber in den Maßen der Golfklasse. Der Name Sedici bedeutet sechzehn (4×4). Der italienische SUV unterschreitet mit 4,12 Meter den Golf V und ist bestens für die City und enge italienische Dorfstraßen geeignet. Wie der Grande Punto stammt auch der Sedici vom Stardesigner Giorgetto Giugiaro.
Eine Besonderheit ist der elektronisch gesteuerte Allradantrieb, der drei Funktionsmodi bietet. Für das ökonomischen Fahren lässt sich der Sedici mit reinem Frontantrieb schalten. Auf glatten und rutschigem Untergrund kann eine variable Kraftverteilung auf die Hinterachse zugeschaltet werden. Für die Geländefahrt kann die Verteilung auf beiden Achsen gleichmäßig fixiert und gesperrt werden.

Im AutoBlog gibt es Bilder vom Sedici

Der EurocarBlog zeigt den Sedici in der freien Natur

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